Christian Kloevekorn, Vorsitzender der BIV-Tarifkommission, macht deutlich: In einer Phase wirtschaftlicher Schwäche, rückläufiger Aufträge und steigender Belastungen für Unternehmen braucht die Branche realistische und verantwortungsvolle Tarifpolitik. Aus Sicht der Arbeitgeber ist die Forderung der Gewerkschaft „Symbolpolitik ohne Bezug zur ökonomischen Realität“ – nach dem Motto: „Je schlechter die Lage, desto lauter die Forderungen“. Die erste Tarifrunde findet am 9. September 2026 statt. Weitere Informationen und die vollständige Pressemitteilung: https://www.die-gebaeudedienstleister.de/presse-und-kommunikation/