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Mit Spitzenleistung glänzen:
Willkommen beim Bundesinnungsverband des
Gebäudereiniger-Handwerks

Wir vertreten nicht nur 2.500 Mitgliedsbetriebe, sondern stehen für die Interessen von 700.000 Menschen, die ein Dienstleistungsspektrum repräsentieren, das in dieser Form keine andere Branche zu bieten hat.

AKTUELLES

Deutsche Meisterschaft im Gebäudereiniger-Handwerk 2026 – Elea Rauh aus Bayern holt den Bundessieg:

Mehr als 100 Gewerke treten jedes Jahr bei Europas größtem Berufswettbewerb gegeneinander an: der Deutschen Meisterschaft im Handwerk. In diesem Jahr feiert der Wettbewerb sein 75-jähriges Bestehen. Auch die Gebäudereinigung, das beschäftigungsstärkste Handwerk Deutschlands, ist mit dabei. Das diesjährige Bundesfinale fand im DFB-Campus, der Zentrale des Deutschen Fußball-Bundes, in Frankfurt am Main, statt. Als Siegerin ging Elea Rauh aus Hof hervor. Zweiter Bundessieger wurde Jamie Lion Ungermann aus Nordrhein-Westfalen (20) vor Laura Reinholdtz aus Sachsen (23). https://www.die-gebaeudedienstleister.de/pressemitteilungen/deutsche-meisterschaft-im-gebaeudereiniger-handwerk-2026-elea-rauh-aus-bayern-holt-den-bundessieg/

Dritte Tarifrunde im Gebäudereiniger-Handwerk – Arbeitgeberseite macht erneutes Lohnangebot:

Die dritte Verhandlungsrunde in Köln ist nach 12-stündiger Beratung ohne Ergebnis beendet worden. Der Bundesinnungsverband des Gebäudereiniger-Handwerks (BIV) hatte zuvor ein neuerliches Angebot mit einem Plus von insgesamt 3,8 Prozent für die mit Abstand größte Lohngruppe 1 vorgelegt. Der Tarifvertrag soll nach BIV-Vorschlag zum 1. Januar 2027 in Kraft treten. https://www.die-gebaeudedienstleister.de/pressemitteilungen/dritte-tarifrunde-im-gebaeudereiniger-handwerk-arbeitgeberseite-macht-erneutes-lohnangebot-ig-bau-verweigert-tarifkompromiss/

Herbst-Konjunkturumfrage 2026: Negativstimmung hält an – klare Mehrheit gegen Abschaffung der Minijobs

Die Herbstzahlen des Bundesinnungsverbands des Gebäudereiniger-Handwerks (BIV) bestätigen die anhaltend schwierige Lage. Für das laufende Geschäftsjahr blicken lediglich 19 Prozent der befragten Unternehmen mit positiver Prognose auf die Geschäftsentwicklung. 51 Prozent erwarten gleichbleibende Geschäfte, 30 Prozent rechnen mit einer Negativ-Entwicklung. Kunden- und Auftragsdynamik bleiben schwach – Tendenz schwächer. Der Ausblick auf 2027 verdüstert sich ebenso. Gleichzeitig spricht sich eine klare Mehrheit der befragten Unternehmen gegen eine Abschaffung der Minijobs aus: https://www.die-gebaeudedienstleister.de/pressemitteilungen/herbst-konjunkturumfrage-2026/