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Mit Spitzenleistung glänzen:
Willkommen beim Bundesinnungsverband des
Gebäudereiniger-Handwerks

Wir vertreten nicht nur 2.500 Mitgliedsbetriebe, sondern stehen für die Interessen von 700.000 Menschen, die ein Dienstleistungsspektrum repräsentieren, das in dieser Form keine andere Branche zu bieten hat.

AKTUELLES

Neues Bundesstatistik: Deutschlands personalintensivstes Handwerk mit einer Million Beschäftigungsverhältnissen

Nach jahrelanger Vorbereitung hat das Statistische Unternehmensregister seine Zählweise für das Handwerk umgestellt. Dies betrifft auch die Gebäudereinigung. Beginnend mit dem Berichtsjahr 2024 wird das bisherige Personenkonzept auf das sogenannte „Jobkonzept“ umgestellt. Gezählt werden demnach nicht mehr Beschäftigte, sondern Beschäftigungsverhältnisse. Laut bisheriger Zählung waren im Jahr 2023 bisher 696.444 Menschen in der Gebäudereinigung beschäftigt. Nach der Umstellung auf das „Jobkonzept“ gibt es im Jahr 2024 nunmehr 1.005.213 Beschäftigungsverhältnisse. https://www.die-gebaeudedienstleister.de/pressemitteilungen/neue-bundesstatistik_deutschlands-personalintensivstes-handwerk-mit-einer-million-beschaeftigungsver/

Minijob-Schlingerkurs sorgt für Verunsicherung

Die Rentenkommission der Bundesregierung hat heute ihre Vorschläge vorgestellt. Dabei empfiehlt die Kommission unter anderem, geringfügige Beschäftigungsverhältnisse ohne Opt-out-Möglichkeit in die Rentenversicherung miteinzubeziehen und ihren steuer- und sozialversicherungsrechtlichen Sonderstatus (außer für Schülerinnen und Schüler) abzuschaffen. Jüngst hatte die Bundesregierung dagegen bei Pflege (plus 3,6 Prozent) und Krankenversicherung (plus 4,5 Prozent) noch vorgeschlagen, erstmals auch auf Minijobs Versicherungsbeiträge zu erheben – einseitig zulasten der Arbeitgeber. Mit diesem Schlingerkurs sorgt die Bundesregierung bei den Unternehmen und den Beschäftigten vor allem für Verunsicherung, so der BIV: https://www.die-gebaeudedienstleister.de/pressemitteilungen/minijob-schlingerkurs-sorgt-fuer-verunsicherung/

Arbeitgeber weisen die Lohnforderung der IG BAU von über 13 % für die Lohngruppe 1 entschieden zurück.

Christian Kloevekorn, Vorsitzender der BIV-Tarifkommission, macht deutlich: In einer Phase wirtschaftlicher Schwäche, rückläufiger Aufträge und steigender Belastungen für Unternehmen braucht die Branche realistische und verantwortungsvolle Tarifpolitik. Aus Sicht der Arbeitgeber ist die Forderung der Gewerkschaft „Symbolpolitik ohne Bezug zur ökonomischen Realität“ – nach dem Motto: „Je schlechter die Lage, desto lauter die Forderungen“. Die erste Tarifrunde findet am 9. September 2026 statt. Weitere Informationen und die vollständige Pressemitteilung: https://www.die-gebaeudedienstleister.de/presse-und-kommunikation/