Initiative gegen Fremdenfeindlichkeit

Unter dem Motto „Angekommen. Angenommen.“ führen der Bundesinnungsverband des Gebäudereiniger-Handwerks und sein Fachmagazin "rationell reinigen" eine Initiative gegen Fremdenfeindlichkeit durch.

„Als Branche, die wie kaum eine andere durch das Miteinander vieler Nationen Tag für Tag am Laufen gehalten wird, ist es für uns selbstverständlich, für dieses Miteinander ein Zeichen zu setzen“, so der Geschäftsführer des Bundesinnungsverbandes des Gebäudereiniger-Handwerks Johannes Bungart.

Branche ist ein Vorbild für Integration und Toleranz

Der Kooperationspartner rationell reinigen hebt ebenfalls die gewachsene Tradition der Willkommenskultur hervor, die in den Betrieben Tag für Tag gelebt wird: „Im Gegensatz zum vielfach zu Unrecht gepflegten Negativimage des Gebäudereiniger-Handwerks, ist diese Branche im Hinblick auf Integration und Toleranz geradezu ein Vorbild für viele andere Wirtschaftsbereiche“, lobt Verleger Alexander Holzmann.

Kein Platz für Fremdenfeindlichkeit

Johannes Bungart sieht in der Imagekampagne auch eine Gelegenheit, die Leuchtturmfunktion seines Handwerks für ein friedliches Miteinander zu unterstreichen. „Es ist ein hervorragender Weg, gemeinsam mit unserem Partner Holzmann Medien zu zeigen, dass die Gebäudereinigungsunternehmen eine Willkommenskultur leben und eine ganz wichtige Integrationsaufgabe erfüllen“, sagt der Geschäftsführer des Bundesinnungsverbands und fügt hinzu: „Für fremdenfeindliche Tendenzen und Parolen ist in unserem Handwerk überhaupt kein Platz.“

Die verschiedenen Anzeigenmotive demonstrieren das Miteinander der verschiedenen Nationalitäten und Kulturen in unserer Branche eindrucksvoll. Entsprechende Plakate können von unseren Mitgliedern im Shop und Downloadbereich kostenfrei bestellt werden.